15. Januar 2015 – ,

Baugrube bis Tonstudio

Start eines langen Tages:

Auswertungsstart

An diesem Tag haben die Kita-Rebellen in vier Forschergruppen gearbeitet und sich mit den Themen der gestrigen Expedition näher beschäftigt.

In der „Baugrube“ errichtete die erste Gruppe aufgrund der schlechten Wetterlage im geschützen Gruppenraum mit Papierstangen Hauskonstruktionen und eigene Häuschen. Hier war Feingefühl und Augenmaß gefragt. Schnell entstand ein kleines Dorf und auch eine „Recyclingfirma“, die beschädigtes Baumaterial sofort wieder reparierte und neu verwendete.
Baugrube - Hauskonstruktion

In der zweiten Gruppe rekonstruierten die Forscher anhand ausgedruckter Fotos und eines Stadtplans den gestern zurückgelegten Weg, markierten die km-Zahlen und ihre „Highlights“. Zudem wurden die vielen Varianten des Fußbodenbelags festgehalten und die große Anzahl der Fassadenfarben ausgewertet.
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In einer schalldichten Kabine führte eine dritte Gruppe Interviews. Hier wurden Meinungen der Kinder über ihre Lieblingsorte und ihre Ideen zur Veränderung von Missständen gesammelt.
Interviews zur Stadt

Die Kunst-AG schließlich hat das Stadtbild von Marienfelde als Kunstwerk dargestellt – alle Dinge, die den Kindern begegnet sind und ihnen wichtig vorkamen, haben sie zweidimensional auf einen Weg gesetzt: Bunte Häuser, in denen wir leben, einen Briefkasten, Schaukeln, Bäume, Tiere, Blumen und Menschen.
Das gehört in eine Stadt